NO SUGAR FEBRUARY

Im Rahmen unserer monatlichen Challenges 2017 (HEALTHHOLICS MONTHLY CHALLENGE 2017), stellen wir uns jeden Monat einer neuen Herausforderung. Im Februar nehmen wir uns vor einen Monat lang auf Industriezucker zu verzichten und würden uns freuen wenn ein paar von euch mitmachen. 😛

Auch im Januar haben wir schon (wie eigentlich seit einem Jahr) auf unseren Zuckerkonsum geachtet, bzw. so gut es ging, darauf verzichtet (als wir beim Langlaufen waren, gab es z.B Mohnnudeln… und wie kann man Mohnnudeln widerstehen??). Im Februar wird es aber keine Ausnahmen geben 🙂

Unsere Meinung zu Industrie-Zucker, und warum wir da eigentlich genau darauf verzichten, könnt ihr in voller Länge hier nachlesen.

Hier die Kurzfassung:

Zucker wirkt auf uns wie eine Droge: je mehr wir davon essen, desto mehr „brauchen“ wir ihn, also desto mehr haben wir das Gefühl, dass wir es unserem Körper unbedingt zufügen müssen. In den ersten Tagen des Zuckerverzichts kann man deshalb von kleinen Entzugserscheinungen sprechen. Besonders als wir im Februar 2016 erstmals bewusst für einen Monat auf Zucker verzichtet haben, bemerkten wir in den ersten Tagen vermehrt Stimmungsschwankungen und Müdigkeit. Nach der ersten Woche hat sich das Ganze aber umgekehrt und wir fühlten uns viel fitter, wacher und wohler als zuvor.

Auch für Leute, die abnehmen wollen, ist auf Zucker zu verzichten wohl einer der besten ersten Schritte, die gemacht werden können. Nicht umsonst gibt es zwischen Zuckerkonsum und Krankheiten wie Adipositats und Diabetes Melitus einen direkten Zusammenhang.

Auch die Haut und die Zähne danken es einem von übermäßig viel Zucker verschont zu werden.

Uns geht es nicht darum uns strikt etwas zu verbieten, sondern einfach unser Bewusstsein für unseren Körper und dem was uns gut tut zu stärken. Manchmal ist uns einfach nicht bewusst in welchen Nahrungsmitteln sich Industriezucker verbirgt und mit einem Monat Aufmerksamkeit in diese Richtung tut man seinem Körper einfach etwas Gutes! 🙂

Typische „Zuckerfallen“ sind: Säfte, Fruchtjoghurts, Müsli, Soßen und natürlich die „offensichtlichen“ Süßigkeiten. Probiert es aus, dann nehmt ihr ziemlich schnell die natürliche Süße von Obst usw. viel intensiver wahr! Who’s in?

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Schön dass ihr so motiviert seid 🙂
    Merkt man denn einen Unterschied zwischen sehr sehr wenig Zucker und wirklich gar keinem Zucker? Ich ernähre mich sehr gesund, verzichte aber nicht zu 100% auf Zucker. Würde mich mal interessieren 😉
    Liebe Grüße von Blaubeerläuferin

    1. Healthholics sagt:

      Dankeschön!
      Würden wir jetzt nicht sagen… haben im Januar uns auch hin und wieder was Süßes erlaubt. Die Menge machts halt aus: isst man ein Stück Schokolade, oder eine Tafel? Wenns zu viel ist, dann wird uns einfach nur schlecht, sodass wir dann sowieso gerne wieder eine Zeit lang darauf verzichten 😀
      LG

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