COOKING MARCH

Wieder eine neue Challenge im Jahr 2017 unserer HEALTHHOLICS MONTHLY CHALLENGE 2017 – COOKING MARCH.

Warum möchten wir einen Monat lang darauf Wert legen nur selber zu kochen und nicht Essen zu gehen bzw. Fertiggerichte zu konsumieren?

Da wir sehr lange Uni- oder Arbeitstage haben, ist es oft schwer für uns in den kurzen Pausen etwas Vernünftiges zu essen. Wir haben in den letzten Monaten aber gemerkt, dass uns das Essen von der Mensa nicht wirklich gut tut und uns oft schwer im Magen liegt (das ist natürlich in jeder Mensa unterschiedlich).

Wenn man auswärts isst, sei es Mensa oder Restaurantessen, weiß man im Endeffekt nie was genau in den Gerichten drin ist. Heutzutage sind Geschmacksverstärker in eigentlich allen Fertiggerichten und auch vielen Restaurantküchen Gang und Gäbe. Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen, die unserem Essen zugefügt werden, um es schmackhafter für unseren verwöhnten Gaumen zu machen. Der bekannteste Geschmacksverstärker ist das Glutamat. Würde man z.B. die „Packerlsuppe“ ohne die Geschmacksverstärker verkaufen, wären sie wahrscheinlich ungenießbar – daher ist Glutamat ein Millionengeschäft für die Industrie. Außerdem simuliert es ein künstliches Hungergefühl und regt unseren Appetit noch mehr an. Über weitere gesundheitlichen Schäden streiten sich die Forscher, aber um es auf den Punkt zu bringen: „brauchts des“? Man kann mit herkömmlichen Gewürzen seine Gerichte bestens selber zubereiten, daher unser Aufruf für den März: mehr selber kochen!

Außerdem ist es auch eine Geldfrage: häufiges Auswärtsessen geht aufs Geld und wem schadet ein Monat lang „sparen“ mal nicht?

Durch selbstständiges Kochen und vor allem auch Vorkochen (für lange Uni- oder Arbeitstage) nimmt man außerdem bewusster wahr, was man isst und achtet mehr darauf was dem Körper gut und was vielleicht weniger gut tut. Das mag eventuell mühsam sein, aber sicher auch mal eine gute Erfahrung, die uns allen sicher nicht schadet!

Who’s in?  😉

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