NO STRESS JUNE

am

Jetzt haben wir schon fast die Hälfte unserer HEALTHHOLICS MONTHLY CHALLENGE 2017 hinter uns. Wir hoffen, dass sich nach dem WATER MAY einige motivieren lassen haben mehr auf ihre Flüssigkeitszufuhr zu achten, vor allem jetzt, wo der Hochsommer in den Startlöchern steht.

Der Juni steht bei den meisten österreichischen Studierenden für „Stress“, da alle Prüfungen in diese wenigen Wochen gedrückt werden, sämtliche Abgabetermine von Seminararbeiten auf einen zukommen und die Temperaturen einen eher zum Baden einladen, als zum lernen und vor dem Schreibtisch sitzen.

Deshalb nehmen wir uns diesen Monat fest vor uns nicht komplett stressen zu lassen von diesen Dingen. Logischerweise wird das nicht zu 100% funktionieren, weil man dann doch irgendwie in Verzug kommt, dennoch haben wir uns einige Dinge überlegt, wie man die Zeit durchstehen kann.

  • nicht auf die Sportroutine verzichten – denn Sport ist ein gutes Mittel, um den Stress abzubauen, den wir den Tag über zu spüren bekommen. Auch wenn man eigentlich kaum Zeit hat zum trainieren, möchten wir uns dennoch motivieren zum Sport zu gehen und unser Zeitmanagement so anzupassen, dass sich beides ausgeht: Lernen und Sport. Nach dem Training werdet ihr merken, dass ihr wieder aufnahmefähiger und konzentrierter seid, als ohne Bewegung und euch der Stoff viel leichter im Gedächtniss bleibt.
  • sich Auszeiten nehmen – hin und wieder braucht man Pausen von allem. Diese Pausen sollte man sich gönnen und Zeit für sich selber nehmen. Ob es ein Buch lesen, einen Film schauen, ein Eis essen gehen, mit Freunden grillen oder sonstige Aktivitäten sind. Kurz eine Stunde entspannen tut dem Körper und der Psyche gut.
  • Lernpausen sinnvoll für einen selbst nutzen. Oft ist es so, daass in den Pausen nur aufs Handy oder in den Laptop oder Fernseher geschaut wird und so, unserem Hirn erst recht keine richtige Pause gegönnt wird. Auch das wollen wir versuchen zu limitieren. Die elektronischen Geräte mit leichter körperliche Bewegung, ein paar Yoga-Atem oder Entspannungsübungen zu ersetzten bzw. ergänzen tut unserem Geist und müdem Hirn bestimmt sehr gut.
  • sich selber nicht unter Druck setzen – wir beide sind ziemliche Perfektionisten und stehen uns daher dadurch manchmal selber im Weg. Hin und wieder ist es in Ordnung nicht alles perfekt zu machen und das muss man auch akzeptieren können. Sehr Oft klappt etwas ohne Druck viel besser.
  • Zeitmanagement – wie schon oben erwähnt ist Zeitmanagement das A und O während solch stressigen Tagen in denen 24 Stunden pro Tag einfach zu wenig sind. Dann heißt es Zähne zusammen beißen und strukturiert vorgehen. Baldiges aufstehen ist da schonmal ein guter Anfang. Vor allem bei der Hitze ist es angenehm, wenn man früh aufsteht und bei angenehmen Temperaturen noch etwas erledigen kann. Sei es eben das Training, die Wäsche, oder die Einkäufe. Dann noch ein Kaffee und schon kann das Lernen beginnen. Auch über den Tag verteilt sollte man die kostbare Zeit nicht „vertrödeln“ sondern effizient arbeiten… Zeit ist Geld oder so. 😉 Gut geplante Einkäufe und Vorkochen z.B. sind Möglichkeiten, um Zeit zu sparen.
  • FOKUS – der Juni hat 4 Wochen. 4 Wochen, die man durchbeißen muss, bevor man Anfang Juli in die wohlverdienten Sommerferien starten kann. 3 Monate Ferien. Dafür kann man sich doch im Juni noch zusammenreißen und trotzdem nicht im Lernchaos und Stress versinken, oder? 😉

Der Schlüssel zum Erfolg ist für uns dass man auf der einen Seite natürlich diszipliniert und fokussiert ist. Auf der anderen Seite kann und MUSS man sich auch  Pausen gönnen, wenn einem alles über den Kopf wächst (am besten schon davor). Mit diesem Ausgleich und dieser Balance sollten wir alle den Juni gut überstehen können und daher wünschen wir allen viel Erfolg beim Semesterabschluss und Endspurt! 🙂

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich wünsche euch viel Erfolg, Durchhaltevermögen und gutes Gelingen, aber auch den einen oder anderen Sonnenstrahl, ein Lächeln im Gesicht und genügend Zeit für alles, das euch wichtig ist! Haltet durch. Es bleibt noch genügend Sommer zum Chillaxen und ich glaube, ihr wisst am besten, dass sich die Dinge umso schöner anfühlen, wenn man sie sich (hart) erarbeitet hat.
    Ihr werdet den Juni rocken!

Kommentar verfassen