10.000 JULY

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Prüfungen sind geschrieben, Seminararbeiten werden noch fertig gestellt. Der Kalendar zeigt uns den Juli an. FERIEN! (Zumindest für die österreichischen Schüler & Studenten außer für die, die an der FH studieren).

Wir hoffen, dass alle den NO STRESS JUNE tatsächlich so gut es geht stressfrei überstanden haben, bzw. sich einfach immer wieder ins Gedächtnis gerufen haben, dass es nicht immer Wert ist sich zu sehr aufzuregen und zu stressen.

Jetzt folgt der 10.000 JULY. Für was stehen wohl die 10.000?

Für Schritte!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt vor, täglich mindestens 10.000 Schritte zu gehen, um aktiv und in Bewegung zu bleiben. Für die breite Masse ist das in der heutigen Zeit eine echte Herausforderung. Alles ist modern, digitalisiert und erleichtert uns das Leben enorm. Wir können gemütlich mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln überall hinfahren, nehmen den Aufzug oder die Rolltreppe, um dann mit der Fernbedienung den Fernseher einzuschalten. Alles mit einem minimalen Bewegungsaufwand.

Um Menschen zu animieren sich mehr zu bewegen wurde durch Studien mehrerer Institute bewiesen, dass täglich 10.000 Schritte zu gehen eine gute Bewegungsbasis ist. Wer mal seine Schrittanzahl trackt, merkt schnell, dass es echt nicht so einfach ist so viel zu gehen. Klar, wenn man anderen Sport betreibt, dann „ersetzt“ dieser die 10.000 Schritte, aber prinzipiell ist das eine Richtlinie, v.a. für Menschen, die weniger sportlich aktiv sind und deren Alltagsaktivität eher eingeschränkt ist. Mit diesem Minimum an Bewegung soll das Risiko übergewichtig zu sein/werden und an Bluthochdruck und Diabetes zu erkranken, reduziert werden. Sportliche Menschen, die sowieso immer um die 10.000 Schritte am Tag zurücklegen könnten sich ein Ziel von mindestens 12.000 oder 15.000 am Tag setzen. Nach oben hin gibt es wie immer keine Grenzen.

Wie kann man die 10.000 Schritte in den Alltag einbauen?

Eigentlich ist das gar nicht so schwer. Man muss eigentlich nur auf gewisse Bequemlichkeiten verzichten:

  • Statt dem Aufzug oder der Rolltreppe, sollte man einfach öfter die Treppe nehmen, auch wenn es die Dachgeschosswohnung im 6. Stock ist (NO ELEVATOR JANUARY).
  • Hin und wieder kann man ein/zwei Straßenbahn-/Bus-, oder U-Bahnstationen einfach mal zu Fuß gehen. Im Sommer eigentlich eh kein Problem.
  • Das Auto kann auch mal stehen gelassen werden und stattdessen spaziert man zu seinem Zielort.
  • Vor allem an warmen Sommerabenden sind Spaziergänge eigentlich echt was Schönes. In Wien gehen wir gerne am Donaukanal spazieren, wo zum einen immer was los ist und zum anderen der Kanal eine gewisse Ruhe versprüht. Einfach mit Freunden was ausmachen, ein Eis essen (Balance ist der Schlüssel zum Erfolg!) und den Moment genießen.
  • Laufen/Joggen oder Wandern gehen wären auch Optionen, um mehr Schritte „reinzubekommen“.

Wie man das Ganze am besten verfolgt?

Mittlerweile hat so gut wie jedes Smartphone einen Schrittzähler integriert. Wir gehen mal davon aus, dass man das Smartphone in der heutigen Zeit so gut wie immer dabei hat. Daher wäre das mal ein guter Anfang, als Referenzwert. Allerdings nicht die beste Variante, da das Handy in der Hosentasche mit seinen Strahlungen nicht unbedingt das gesündeste ist. Eine bessere Alternative sind Activitytracker, die die tägliche Schrittanzahl messen. Auch gute Pulsuhren haben eine Schrittzählerfunktion integriert. Als letzte Alternative kann man sich auch einen Schrittzähler, den man einfach an der Hose befestigt, für unter 20€ kaufen.

Wir sind gespannt, wie es uns dabei gehen wird und über Feedback sind wir ebenfalls froh!

Viel Spaß beim 10.000 JULY! 😉

STAY HEALTHY

 

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