Geteiltes Leid ist halbes Leid

SUNDAY THOUGHTS #2:

Geteiltes Leid ist halbes Leid – diese Floskel hört man ja oft. Aber: es ist etwas Wahres dran.

Was wir konkret damit meinen? Training! Und zwar mit einem Freund oder Freundin, mit Bekannten, der Familie oder sonstigen lässigen Leuten, die unsere Trainingspartner sein können.

Während dem Semester haben wir zwei die Möglichkeit auf unserer Uni zu trainieren, Sabsi ist zusätzlich in einer Fitnessstudiokette angemeldet, Kathi hat ihr Schwimmtraining und kann im Schwimmbad auch den Kraftraum nutzen. Oder wir gehen einfach raus an die frische Luft und verbringen dort unsere Zeit mit Bewegung. Wir haben also zig Möglichkeiten zum Sporttreiben. Diese haben wir Zuhause, wo wir aktuell unsere Ferien verbringen (bzw. verbracht haben) natürlich auch. Meistens sind wir viel draußen unterwegs. Wenn das Wetter aber mal nicht mitspielt, dann könnte man ja natürlich auch Zuhause im Trockenen was machen. Oha, wir haben den Konjunktiv „könnte“ benutzt. Tja, zugegebenermaßen haben auch wir mal Motivationsschwierigkeiten. Hier haben wir zwar bereits über Motivationstipps geschrieben, an die wir uns auch gerne halten, aber manchmal ist es halt eben doch leichter gesagt als getan.

Das Problem? Wie schon gesagt, sind wir während dem Semester super aktiv. Ein Grund von vielen, sind die Leute um uns herum! Vor allem auf der Sportuni ist man von unzähligen, sportlich motivierten Menschen umgeben, mit denen man Trainings ausmacht, oder die einen eben an schwierigen Tagen auch mal in den Hintern treten. Nach dem Sport fühlt man sich ja immer gut und ist froh es durchgezogen zu haben, aber der Weg dorthin und das Überwinden des inneren Schweinehunds kann mühsam sein.

Dies ist uns vor allem jetzt während der Ferienzeit aufgefallen, wie glücklich wir uns schätzen können, dass wir von so motivierten Leuten umgeben sind. Manchmal sind natürlich auch wir die Motivierenden und die „in-den-Hintern-Treter“, ist ja selbsterklärend. 😉

Auch Zuhause in unseren Heimatorten Klagenfurt und Garmisch-Partenkirchen, haben wir tolle und motivierte Freunde, mit denen wir Sport treiben, aber dennoch sind manche oft verhindert, gerade nicht da oder anderweitig beschäftigt. Dann heißt es: selber trainieren. Ausdauereinheiten alleine absolvieren ist kein Thema, da ist es gerade schön seine Ruhe zu haben. Aber intensive Sachen wie Intervalle, HIIT oder Krafttraining? Phu, das kann sich ziehen!

Lange Rede kurzer Sinn: sucht euch echt Trainingspartner mit denen ihr euch gegenseitig motivieren könnt! Macht Trainings im Vorhinein aus, die auf gar keinen Fall abgesagt werden dürfen. Setzt euch gemeinsam Ziele und Challenges, unterstützt euch gegenseitig und dann kommt der Ball ins Rollen und das ganze Schwitzen und sich Anstrengen macht plötzlich viel mehr Spaß! 🙂

– SUNDAY THOUGHTS 2- 

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